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25. November 2025

Marienhospital setzt Zeichen mit orangener Bank

Setzen ein auffälliges Zeichen gegen Gewalt: Pflegedienstleiterin Susanne Welp (von links), Geschäftsführer Matthias Bitter, Chefarzt Dr. Nikolaus von Braunmühl und die stellvertretende Pflegedienstleiterin Mira Siefers.
Setzen ein auffälliges Zeichen gegen Gewalt: Pflegedienstleiterin Susanne Welp (von links), Geschäftsführer Matthias Bitter, Chefarzt Dr. Nikolaus von Braunmühl und die stellvertretende Pflegedienstleiterin Mira Siefers.

Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November hat das Marienhospital ein auffälliges Zeichen gesetzt: Ab sofort steht eine orangefarbene Bank vor dem Haupteingang des Hauses. Sie macht auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam und weist mit einem großen Schild auf verschiedene Hilfsangebote für Betroffene hin. Die Bank bleibt dauerhaft als Symbol gegen geschlechterspezifische Gewalt bestehen.

„Es ist uns ein großes Anliegen, ein klares Zeichen zu setzen‘‘, sagt Matthias Bitter, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen, zu der das Marienhospital gehört. „Die Bank soll uns täglich daran erinnern, dass es in unserem Haus keinen Platz für Gewalt gegen Frauen und Mädchen gibt.‘‘

Die leuchtende Farbe der Bank steht für Hoffnung und Veränderung und hebt so die Bedeutung des Themas hervor. „Uns ist bewusst, dass der Großteil der Gewalt gegen Frauen und Mädchen im häuslichen Umfeld stattfindet. Diese Bank soll Betroffenen Mut machen, Hilfe zu suchen und Unterstützung in Anspruch zu nehmen‘‘, ergänzt Pflegedienstleiterin Susanne Welp.

Im Rahmen der weltweiten Kampagne der Vereinten Nationen „Orange the World‘‘ wird seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht. Der Aktionstag am 25. November wurde eingeführt, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen, Betroffene zu unterstützen und zu Gegenmaßnahmen in der Gesellschaft aufzurufen.